Sehen – Hören – Feiern
Unter diesem Slogan wurde am 1. Juli im sommerlichen Innenhof des Fachbereichsgebäudes auf drei Jahre digital erweiterte Projektlehre angestoßen!
In dieser Zeit entstanden vielfältige mediale Produkte in Seminaren, in denen konfessionell gemischte Lerngruppen auf das Team-Teaching von Lehrenden beiden Theologischer Fakultäten trafen – zu relevanten und brisanten Themen der Theologie, wie „Gender“ oder „Künstliche Intelligenz“.
Neben den Erfolgen an der Schnittstelle zwischen den beiden Theologischen Fakultäten und beim Ausprobieren neuer multimedialer Zugänge konnten an diesem Abend auch auf die entstandenen Schulkooperationen angestoßen werden.
Die Projektseminare waren jeweils eingebettet in Unterrichtsbesuche von Oberstufenkursen zahlreicher Gymnasien der Region, in denen die Perspektiven dieser Jugendlichen zu aktuellen theologischen Themen eingeholt und die auf dieser Grundlage entstandenen Produkte anschließend in die Schulen zurückgespielt wurden.
In ihrem Grußwort unterstrich eine Lehrerin des Mainzer Oberstadt-Gymnasium das Potenzial dieser Schnittstellenarbeit:
„Ihr macht die Wissenschaft hinter dem Religionsunterricht sichtbar – mit euren Gesichtern, aktuellen Themen der Theologie und multimedialen Zugängen auf Augenhöhe mit den Jugendlichen!“
„Ihr zeigt den Jugendlichen, dass es über den Religionsunterricht hinaus spannend sein kann, über die großen Fragen des Menschseins nachzudenken!“
Viele Gründe zum Feiern!
Alle, die an diesem Abend nicht dabei sein konnten, finden hier [https://theologie.uni-mainz.de/#11gt2-l-theologie-konfessionell-kooperativ] Einblicke in die vielfältigen studentischen ModeLL-M-Produkte.
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